Rückblick zum Webinar: Künstliche Intelligenz in PR & Kommunikation

Von Media, Consumer und Artificial Intelligence: weshalb Kommunikationsprofis über die Medienbeobachtung hinaus denken müssen

 

Auch wenn KI-gestützte Technologien bereits ihren Weg in die Arbeit von PR- und Kommunikations-Profis gefunden haben, sind sich viele Kommunikatoren bewusst, dass es ihnen an Kompetenzen im Umgang mit Technologien und Daten mangelt. Zu diesem Ergebnis kam zumindest der European Communications Monitor (ECM) im Jahr 2020. Gleichzeitig sagten die befragten Kommunikatoren aus, dass diese Kompetenzen für ihre Arbeit an Wichtigkeit zunehmen. Grund genug, um sich Gedanken über die Aus- und Fortbildung, sowie die erforderlichen Fähigkeiten der Kommunikatoren von heute und morgen zu machen, so Susanne Marell, CEO von Hill+Knowlton Strategies und Gast unseres vergangenen Webinars zur KI in PR und Kommunikation. Sicherlich kann man nicht verlangen, dass PR-Profis nun auch KI- und Datenexperten würden, aber es müsse ein tieferes Verständnis für diese Themen geschaffen werden.

 

Wie PR-Datenschätze auch für andere Bereiche einen Mehrwert besitzen können

Medienbeobachtung, Themen- und Image-Monitoring, die Suche nach neuen Influencern oder die Analyse von Konsumentenverhalten: es gibt eine ganze Reihe von Beispielen aus der alltäglichen PR-Arbeit, wo enorme Datenmengen mit Hilfe von KI-Technologien analysiert und aufbereitet werden. Unternehmen wie Cision oder Brandwatch sind in den Bereichen Media Intelligence bzw. der digitalen Consumer Intelligence nur zwei Anbieter solcher Dienstleistungen. Allerdings, so Thomas Leitner, Managing Director der Cision Germany GmbH, könne die Medienbeobachtung auch für weitere Abteilungen einen Mehrwert bieten und sei keineswegs auf die Kommunikationsabteilung beschränkt. Allein, es fehle an Ideen oder Kreativität. Womöglich sei aber auch ein starres Silodenken Schuld, dass die in der PR geschürften Daten nicht auch darüber hinaus genutzt würden.

 

Beispiele für Supply Chain Management und Vertrieb

Thomas Leitner erwähnte mehrere Beispiele, wo und wie Daten aus einer KI-basierten Medienbeobachtung z.B. im Bereich Supply Chain Management oder auch im Vertrieb und Kundenservice eine Rolle spielen können. So könnten Unternehmen z.B. aus der Luftfahrt oder Automobilbranche in Zeiten komplexer, globaler Lieferketten die zahlreichen Zulieferer über ein Medienmonitoring beobachten und dadurch frühzeitig erfahren, wenn Ereignisse drohen, die Lieferkette zu unterbrechen. Ein anderes Beeispiel könnte die Beobachtung von (potentiellen) Kunden-Unternehmen sein. Erkenntnisse hieraus könnten für den Vertrieb oder Kundenservice dazu dienen, Anlässe zu finden, um Services bzw. Produkte anzubieten.

 

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Kein Problem. Natürlich haben wir unser komplettes Webinar mit Susanne Marell und Thomas Leitner aufgezeichnet. Damit haben Sie die Möglichkeit, es anzuschauen, wann immer es Ihnen passt.

Erfahren Sie mehr darüber, wie es aktuell in PR und Kommunikation um KI Technologien steht. Weshalb die Diskussionen um den Einsatz von KI Technologien oft von der Angst um Arbeitsplätze bestimmt wird. Welche Potentiale es gibt und vieles mehr.

 

Weiterführende Links zum Thema: KI und Texterstellung  

 

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